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Elektronischer EU-Personalausweis soll Kriminalität im Internet minimieren

Die EU hat ein Projekt „BioP@ss“ ins Leben gerufen. Dieses Projekt zielt darauf hab bis 2011 einen EU-weit gültigen elektronischen Personalausweis in Form einer Chipkarte zu entwickeln. Dieser BioP@ss soll eine sichere und webbasierte Authentisierung beispielsweise bei Behörden, Regierungsdiensten und Geschäften ermöglichen. Schlagworte hierfür sind E-Government, E-Voting und E-Business.

Für die Entwicklung haben sich die beiden Halbleiterkonzerne Infineon und NXP sowie der Chipkartenhersteler Giesecke & Devrient in einer elfköpfigen Unternehmensgruppe aus sechs Staaten zusammengeschlossen. Das Forschungsprojekt umfasst die Weiterentwicklung der Chips, der Verschlüsselungtechnologien für die Chips, des Kartenbetriebssystems und der Sicherheitssoftware für die PCs der Bürger.

Ein weiteres Projekt in diesem Bereich ist Project Stork (Secure identity across borders linked). Das Projekt umfasst 29 Partner, wobei zwei davon aus Österreich kommen: das Bundeskanzleramt und die TU Graz.

Quelle: http://diepresse.com/home/techscience/hightech/524099/index.do?from=rss

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